Partnerschaft, Sex, Sexualität

Jubiläumssex: Sechs mal Sex-Tipps für Jahrestage

Jeder Jubiläumstag beginnt am Morgen. Und schon diese Zeit kannst du ausnutzen: Sorge dafür, dass du vor deinem Schatz erwachst, ohne dass er darüber wach wird. Während er dann noch friedlich schlummert, gehst du bereits ans Eingemachte: Weg mit Nachthemd und Pyjama. Dann kuschelst du dich in diesem „Geburtstagsdress“ an deinen Partner und gehst direkt dahin, wo es ihm besonders guttut – zwischen seine Beine.

Ziel ist es, dass er in den nun folgenden Minuten als Aufwachprogramm von dir so richtig verwöhnt wird. Ob das mit der Hand am Schwanz oder der Zunge an der Muschi geschieht, ist zweitrangig; es geht nur darum, dass sein großer Tag schon mit besten Gefühlen und einem befreienden Orgasmus startet – und wenn es dabei zu einem ersten Quickie kommt, von dem ihr beide profitiert, umso besser.

Das spezielle Aufwachprogramm

Jeder Jubiläumstag beginnt am Morgen. Und schon diese Zeit kannst du ausnutzen: Sorge dafür, dass du vor deinem Schatz erwachst, ohne dass er darüber wach wird. Während er dann noch friedlich schlummert, gehst du bereits ans Eingemachte: Weg mit Nachthemd und Pyjama. Dann kuschelst du dich in diesem „Geburtstagsdress“ an deinen Partner und gehst direkt dahin, wo es ihm besonders guttut – zwischen seine Beine.

Ziel ist es, dass er in den nun folgenden Minuten als Aufwachprogramm von dir so richtig verwöhnt wird. Ob das mit der Hand am Schwanz oder der Zunge an der Muschi geschieht, ist zweitrangig; es geht nur darum, dass sein großer Tag schon mit besten Gefühlen und einem befreienden Orgasmus startet – und wenn es dabei zu einem ersten Quickie kommt, von dem ihr beide profitiert, umso besser.

Ein sexy Auswärtsspiel

Wo hast du den meisten Sex? Wahrscheinlich zuhause im Bett – vielleicht hast du ja auch im trauten Heim schon diverse andere Orte ausprobiert. Doch auch dann werden deine meisten Nummern zuhause stattfinden. Für die Jubiläumsnummer ist es jedoch eine schöne Alternative, den Spaß an einem anderen, exklusiveren Ort auszuleben.

Das bringt dich zu dem, was man in der Branche als Liebeshotel kennt. Kleine Hotels, oftmals auch anmietbare Ferienhäuschen. Sie gibt es in ganz Deutschland. Ihr Markenkern: Alles darin ist auf luxuriöse Kurzurlaube für Paare ausgelegt. Kamine, Whirlpools, Saunen, dazu oft auch blickdicht abgetrennte Liegezonen im Außenbereich. Der unterschwellige Tenor ist immer gleich: Paare sollen hier ein entspanntes Ambiente für außergewöhnlichen Sex bekommen.

Ein solches Etablissement buchst du für euren großen Tag. Gern kannst du es geheimnisvoll machen. Etwa, indem dein Schatz auf der Fahrt dorthin eine Augenbinde tragen muss. Und wenn ihr in eurem Liebesnest seid, nutzt es aus. Vögelt also dort, wo ihr es zuhause nicht könnt. Vielleicht macht ihr die ganze Sache auch noch einen Grad schärfer: Niemand sagt, dass man dort normal bekleidet sein muss. Extrem frivole, offenherzige Unterwäsche ist ebenso gestattet wie pure Nacktheit – die ganze Zeit des Aufenthalts über, wodurch die Lust auch nach spritzigen Höhepunkten nie wirklich abflaut.

Der alles-erlaubt-Tag

Sex in Beziehungen ist oft ein Kompromiss: Es wird das gemacht, worauf sich beide einigen können. Das jedoch lässt je nach Neigungen einen großen Spielraum von Dingen, die beide Partner nicht bekommen.

Allerdings lebt eine Beziehung auch davon, ab und zu über seinen Schatten zu springen – auch beim Vögeln. Das kannst du nutzen: Schreibt vor eurem großen Tag nieder, was ihr beide mit dem anderen supergern im Bett ausprobieren möchtet. Dann wird getauscht, überlegt und ein Mittelweg gefunden, mit dem beide gut klarkommen.

Natürlich ist es zentral, dass nicht nur du die Wünsche deines Partners erfüllst, sondern auch er deine. Und wie gesagt: Es geht um Mittelwege, nicht darum, dass einer nur dem anderen zuliebe etwas tut, mit dem er so gar nicht einverstanden ist.

Ein sehr „bewegtes“ Dokument

Warum erregen uns Pornos? Es ist sicher nicht das oft unfreiwillig komische Drumherum, sondern die Tatsache, dass wir dort Menschen bei einer eigentlich sehr intimen Handlung beobachten. Und dabei, wie sie Lust erleben – beides übrigens Gründe, warum sich seit Jahren Amateurpornos steigender Beliebtheit erfreuen; die wirken einfach ungekünstelter.

Amateurporno ist auch das Stichwort. Denn einen solchen könnt ihr als bleibendes Zeugnis eures Jahrestages erstellen. Konkret gibt es für diesen Fick vor der Kamera mehrere Optionen:

  • Wenn ihr offen seid, bucht ihr einen Fotografen – es gibt zahllose Voll- und Halbprofis, die Pornoshootings von und für Amateure machen. Solche Bilder sind alles andere als vulgär, sondern die Verbindung aus Porno und Fotokunst.

  • Wenn ihr unter euch beiden bleiben wollt, braucht ihr nur eure Smartphones, (provisorische) Stative, Beleuchtung und ein kurz zusammengeschriebenes Drehbuch. Ihr dreht euer eigenes Pornovideo. Dafür gibt es im Netz zahllose Ratgeber und zudem auch kostenlose Schnittsoftware.

  • Wenn ihr den Aufwand geringhalten wollt, macht ihr einfach vom jeweils anderen ein Solo-Shooting – Fotos oder einen Videoclip mit eindeutigem Tenor. Beispielsweise, indem ihr euch vor der Linse selbst befriedigt, gern auch mit einem Spielzeug als „Eye Catcher“,

Sinn ist es übrigens nicht, die Fotos und Videos auf der Speicherkarte einstauben zu lassen. Baut sie besser in zukünftige Liebesspiele ein – etwa auf dem Schlafzimmerfernseher, während ihr live dazu vögelt.

Good Cop, bad Cop und mehr

Sex unter Paaren ist deshalb meist so gut, weil beide sich kennen, aufeinander eingespielt sind und wissen, was der Partner mag – die vielkritisierte Routine der Jahre macht dementsprechend euren Sex tatsächlich oftmals qualitativ viel besser. Doch am Ende bleibt immer das: Ihr treibt es mit einer vollumfänglich bekannten Person.

Doch warum schlüpft ihr nicht mal aus diesen Rollenbildern heraus? Im Klartext: Geht den Jubiläumssex so an, dass ihr in völlig andere Charaktere schlüpft. Auch dafür haben wir Vorschläge parat:

  • Ihr überlegt euch Fake-Namen. Unter denen trudelt ihr getrennt zu einem Date im Restaurant oder einem Hotel ein. Benehmt euch so, als würdet ihr euch noch gar nicht kennen – das Spiel lässt sich auch in Form eines zufälligen anonymen Treffens an einem völlig beliebigen Ort variieren.

  • Ihr wählt den Weg der Verkleidung. Polizist und Straftäter, Detektiv und Klient, Arzt und Patient – erlaubt ist, womit ihr euch identifizieren könnt und was sich ohne teure Anschaffungen umsetzen lässt. Wenn ihr mögt, könnt ihr ebenfalls ein kleines Drehbuch erstellen. Tipp: Schreibt getrennte Varianten. Auf diese Weise ist das, was ihr miteinander macht, voller Überraschungen.

Der Trick: In deinem Kopf und dem deines Partners wird es sich ein wenig so anfühlen, als ob es tatsächlich ein fremdes Gegenüber wäre. Gleichsam findet der Sex jedoch mit einer zutiefst vertrauten Person statt. Tolles Kopfkino und viele lassen sich deshalb auch anders fallen als bei normalem Sex.

Swingen ohne Swingen

Glaubt man den Wissenschaftlern, hegen sehr viele Menschen eine zumindest unterschwellige exhibitionistische Neigung. Es erregt sie, wenn andere sie bei sexuellen Handlungen beobachten oder auch nur die Chance besteht, dass es dazu kommt.

Angesichts dessen möchten wir deine Aufmerksamkeit auf Swingerclubs richten. Im Gegensatz zu dem, was du vielleicht jetzt glaubst, handelt es sich dabei keineswegs um Etablissements, in denen unbedingt jeder mit jedem vögeln muss. Im Gegenteil, in diesen Pärchenclubs herrscht die eiserne Regel „Alles nur nach Aufforderung“. Auch stimmt das Klischee nicht, dass sich dort keine jungen Menschen einfänden.

Das heißt, es ist für Paare dort absolut problemlos möglich, sich zu zweit ihrer Lust total hinzugeben – das einzige, was zwangsläufig passiert ist, dass andere Gäste dabei zusehen. Mitmachen und euch berühren dürfen sie nur, wenn ihr sie dazu auffordert.

Klingt das in deinem Kopf erregend und glaubst du, dass deinem Partner das ebenfalls gefallen könnte? Dann könntest du für eurer Jubiläum einen solchen Club heraussuchen – am besten in einiger Entfernung zu eurem Zuhause, damit definitiv ausgeschlossen ist, dass ihr dort auf bekannte Personen trefft oder irgendwann wiedererkannt werdet (in der Regel darf man aber auch Masken tragen).

Dann braucht ihr nur noch sexy Kleidung und die richtige Stimmung. Begebt euch in den Club, lasst euch von der Atmosphäre anregen und habt richtig guten Sex, während um euch herum auch andere Menschen vögeln und jeder jedem dabei zusehen darf – es lohnt sich!

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